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Sieger des 10. Ideenwettbewerbs werden für ihre zukunftsweisenden Gründungsideen prämiert!

Mittwoch, 18.12.2019

Von: Andrea Milberg

Zehn Jahre besteht inzwischen der Ideenwettbewerb, der vom Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen für Studierende, Mitarbeitende der Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück und ihre Alumni veranstaltet wird. Die Freude zu diesem besonderen Jahrestag ist gerade beim Gründungsberater und Initiator dieses Wettbewerbs, Reinhard Hoffmann, sehr groß: 43 Ideenkonzepte wurden von insgesamt 88 Teilnehmenden eingereicht, die überwiegend als Teams angetreten sind, und vor einer Jury mit ihren Konzepten überzeugen wollten. Preisgelder im Wert von 1.750 EUR wurden für die ersten drei Plätze ausgelobt, die die innovativsten und plausibelsten Konzepte gewinnen konnten. Die Jury ist fündig geworden, wenn auch die Entscheidung angesichts der zahlreichen guten Beiträge schwerfiel.

VisioLab überzeugt bei diesem Ideenwettbewerb mit einem auf künstlicher Intelligenz basierenden Kassen- und Kamerasystem, das mit einem Prototypen schon erfolgreich praktisch erprobt wird. Das Team Tim Niekamp und Philipp Markhardt freut sich über den ersten Platz, der mit 1.000 EUR dotiert ist.

Auf den zweiten Platz kommt das Ideenkonzept zur Ladungssicherung von Mattis Wichmann, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Verkehrssicherheit im internationalen Straßenverkehr zu optimieren.

Auch überzeugt hat das Team von Luke Effenberger, Pascal Schröder und Devrim Celik. Mit einem dritten Platz ist ihr Konzept „HideMyFace“ gewürdigt worden, das technisch sehr innovativ dem datenschutzrechtlichen Problem der Veröffentlichung von Aufnahmen von Veranstaltungen, wie Wettbewerben und Tagungen, eine Lösung entgegensetzen möchte.

Eingebunden war die Prämierung vor den Sponsoren, der Sparkasse Osnabrück und dem ICO – Innovations Centrum Osnabrück, Vertretungen der Hochschule und Universität Osnabrück und vielen interessierten Studierenden in die Abschlussveranstaltung zur Workshopreihe „Existenzgründung“ und der Zertifikatsübergabe an die Teilnehmenden. Diese Workshopreihe wird jedes Semester für gründungsinteressierte Studierende in Kooperation vom Gründungsservice der Hochschulen und dem Gründerhaus des Kreises Osnabrück durchgeführt.

Prämierung des 9. Ideenwettbewerbs: Die besten Gründungsideen der Osnabrücker Hochschulen stehen fest!

Ende Dezember 2018 durften sich wieder einmal drei Teilnehmer(-teams) des Ideenwettbewerbs der Osnabrücker Hochschulen über Geldpreise im Gesamtwert von 1750,00 Euro freuen. Aus mehr als 50 eingereichten Skizzen überzeugten sie mit innovativen, umsetzbaren und vielversprechenden Ideen.
Den ersten Platz belegte hierbei das Team „Projekt hana“ um Herrn Dominik Bardelmann und Herrn Lukas Licher, das mit Ihrem Produkt die Medikation von Patienten erheblich vereinfachen will. Vor allem in Anbetracht der Herausforderungen einer alternden Gesellschaft stand unseren Juroren ein Produkt gegenüber, dass den Nagel auf den Kopf trifft und viel Potential für eine erfolgreiche Gründung mit sich bringt.
Als in seinem Segment ebenso hilfreich und zugleich innovativ, bewertete unsere Jury den Fahrradträger von Herrn Christian Spiegel, Herrn Stefan Konersmann und Herrn Jan-Hendrik Voss vom Team 2LIFT. Dieser ermöglicht einen schonenden und spielend leichten Transport von Fahrrädern, insbesondere Elektrorädern.
Zu guter Letzt überzeugte Herr Domenik Liße und erreichte den 3. Platz mit seiner kreativen Idee, den Kitesport und den Segelsport miteinander zu kombinieren. Mit dem Slogan „Abenteuer & Leidenschaft & Spaß“ ist das Ziel des potentiellen Unternehmens, Kiteboote zu entwickeln, zu bauen sowie zu vertreiben.
Hervorgehoben sei abschließend die überwältigende Anzahl von Teilnehmern in diesem Jahr. Zahlreiche kreative und vielversprechende Ideen erreichten den Gründungsservice, was die Auswahl der besten drei Ideen zwar nicht leichter machte, aber zeigt, wie gründungsinteressiert die Angehörigen von Hochschule und Universität Osnabrück sind.
Der Ideenwettbewerb wird mittlerweile seit mehr als 8 Jahren vom Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen ausgetragen. In Kooperation mit dem Gründerhaus Osnabrück.Osnabrücker Land, der Sparkasse Osnabrück, der IHK und der HWK Osnabrück, Emsland, Grafschaft Bentheim sowie dem ICO zeichnet der Gründungsservice die besten hochschulinternen Gründungsideen aus. Hierdurch soll der Gründergeist in den Hochschulen geweckt werden.

8. Ideenwettbewerb - Die Sieger stehen fest!

Auch in diesem Jahr kürt die Jury des Ideenwettbewerbes die drei besten Gründungsideen und offenbart das Start-up Potential der Osnabrücker Hochschulen.

Die Sieger stehen fest. Die Freude war groß, als Frau Jamina Zaugg und Marvin Offers hörten, dass sie den 1. Preis mit einer Prämie von 1.000€ gewonnen haben. Sie arbeiten an der Realisierung von Hundefutter auf Insektenbasis. Beide studieren an der Hochschule Osnabrück.

Den 2. Platz nimmt ein Team der Universität mit nach Hause. Fünf Studierende der Kognitionswissenschaften und Pädagogik beschäftigen sich seit einiger Zeit mit einer Software, die Informatik als E-Learning Erlebnis in den Klassenraum bringt. Die fünf jungen Männer Julian Dierker, Paul Ohm, Kai Fritsch, Maximilian Marowsky und Erik Andres konnten zunächst kaum glauben, dass sie die Gewinner von 500€ sind.

Bei den Drittplatzierten handelt es sich um Kathrin Meyer und Jan Brokering. Sie kreieren ein gesundes Speiseeis, was nahrhaft ist und natürlich gut schmeckt. Frau Meyer hat einen Bachelor in Lebensmitteltechnik und studiert jetzt Agrar- und Lebensmittelwirtschaft am Campus Haste der Hochschule, Herr Brokering hat Landwirtschaft studiert.

Der Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen soll beispielgebend wirken und den Studierenden der Universität und Hochschule Mut zu Innovati­onen machen. Die drei Geldpreise würdigen außerordentliche und kreative Ideen, die das Potenzial eines absehbaren Markterfolges in eine Selbständigkeit/freiberufliche Tätigkeit oder zur Gründung eines Unternehmens haben. Dabei gibt es wie jedes Jahr spannende Gründerteams oder Einzelpersonen zu entdecken. Die Vielfalt der Geschäftsideen spiegelt die Lehrangebote der beiden Hochschulen wieder. Von technologischen Innovationen über sozialem Entrepreneurship bis gesellschaftlichem Mehrwert sind in diesem Jahr 35 Ideen eingereicht worden, an denen sich 67 Personen beteiligt haben. In der jetzt achtjährigen Geschichte des Ideenwettbewerbs war die Beteiligung noch nie so groß.

Prämierung des 7. Ideenwettbewerbs der beiden Osnabrücker Hochschulen

(9. Januar 2017) Mit dem Ziel, den Gründergeist bei den Studierenden zu wecken und unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern, findet in jedem Herbst-/Wintersemester der Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen statt. Diesmal waren Kreativität, Innovation und Realisierbarkeit die Herausforderungen, denen sich 24 Studierende und Mitarbeiter der Hochschuleinrichtungen stellten und ihre Ideen Ende November beim Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen einreichten.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Workshopreihe „Existenzgründung“ im InnovationsCentrum Osnabrück ICO hat ebenfalls die Prämierung des Ideenwettbewerbs stattgefunden. Die Entwicklung außergewöhnlicher und innovativer Ideen zeigt das Potenzial der gründerfreundlichen Generation Y, wie die jetzigen Studierenden auch genannt werden. Sie beschäftigen sich mit Gründungsideen, um Neues zu schaffen. Sie verfügen über einen souveränen Umgang mit digitalen Technologien und Medien. Diese Generation ist interkulturell aufgeschlossen, besitzt umfassende Fremdsprachenkenntnisse und mag internationale Mobilität. Darüber hinaus zeigen Studien, dass ca. 60% sich als Freelancer eine Zukunft vorstellen können.

„Dass von den vielen eingereichten Ideen nur drei Teams am Ende mit einem Preisgeld bedacht wurden, ist nicht schlimm. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Seminare und des Ideenwettbewerbs haben sich intensiv mit Unternehmertum und/oder ihrer Idee beschäftigt und sind somit Gewinner.  Das Denken in Geschäftsmodellen ist für alle Beteiligte nur von Vorteil“, meint Reinhard Hoffmann, Gründungsberater und Coach der Osnabrücker Hochschulen, und ergänzt: „egal, ob sie in Zukunft als Entrapreneure oder Intrapreneure innovativ sind, die Teilnahme an den Workshops des Gründungsservice und des Wettbewerbs erweitert ihre Handlungskompetenz“.

13 Teilnehmende, die an der Workshopreihe komplett teilgenommen haben, erhielten aus der Hand von Herrn Dr. Holtkamp, Leiter des Wissen- und Technologie-Transfer der Universität und Hochschule, ein Teilnehmer-Zertifikat. Anschließend überreichte Herr Professor Lehmann, Vizepräsident der Hochschule Osnabrück für Forschung, Transfer und Nachwuchsförderung, den Gewinnern des Ideenwettbewerbs Ihre Geldprämien. Eine fachkundige Jury aus der Wissenschaft und Führungskräften der Gründungsorganisationen der Region Osnabrück hatten zuvor die Ideen bewertet und die Gewinner ermittelt.

Als Sieger, dotiert mit 1.000 Euro, wurde die Idee waVeo (spectral waVes for Earth Observation) von Florian Beyer und Martin Kanning ausgezeichnet. Die beiden Promovenden im Institut für Informatik des Fachbereiches Mathematik & Informatik der Universität Osnabrück beschäftigen sich mit der Erfassung und Analyse von Luft- und Satellitenbildern (auch Fernerkundung genannt). Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer noch jungen Wissenschaftsdisziplin, der "hyperspektralen Fernerkundung". Hier kommen Sensoren auf Drohnen, Flugzeugen und zukünftig auch Satelliten zur Anwendung, deren Daten hinsichtlich des Informationsgehaltes gegenüber heute üblichen Luftbildern weit überlegen sind. Eine allgemeine Verfügbarkeit von hyperspektralen Daten würde einen enormen Informationsgewinn zum Beispiel in der Landwirtschaft, im Umweltmonitoring oder bei Planungsprozessen bedeuten. Bisher werden solche Daten nur vereinzelt und in begrenztem Rahmen in Großforschungseinrichtungen aufgenommen. Die Gründungsidee und Hauptgeschäftsgrundlage von waVeo ist es, die Aufnahme dieser hyperspektralen Daten zu operationalisieren und öffentlichen Trägern sowie privaten Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

Die Siegerprämie von 500 € für den 2. Platz erhielt ein Team der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (AuL). Die vier Studierenden Karen-Marleen Flachmann, Moritz Bauer, Daniel Hennig und Benjamin Müller der Hochschule Osnabrück vereinen die Themen Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement.

Sie planen die Gründung eines Beratungsunternehmens für die klein- und mittelständisch geprägte Garten- und Landschaftsbaubranche. Mit ihrem Know-how bieten sie den Unternehmen messbare Kundenvorteile, indem die Unfallzahlen reduziert und darüber hinaus der Krankenstand optimiert werden kann.  

Die dritte Sieger-Idee, mit einem Preisgeld von 250 € ausgestattet, stammt ebenfalls von einem Team der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (AuL). Die Idee, Insektenlarven als alternative Proteinquelle zu nutzen, stammt von den beiden Studierenden Julius Meine und Hermann Reinecke der Hochschule. Diese Ideenskizze verdient ihre Wertschätzung durch ihre Nachhaltigkeit und ihrem enormen Beitrag zum Umweltschutz. Sie reagiert auf die Megatrends wie Klimawandel und Ökologisierung sowie auf die zunehmende Energie- und Ressourcenverknappung.

Sechster Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen weckt Unternehmergeist

Gründungsservice prämiert kreative Geschäftsideen von Studierenden und Promovierenden

(Osnabrück, 14. Dezember 2015) Eine Schlafbrille, die den Lernprozess fördert, ein Franchise-System im Garten- und Landschaftsbau und eine Auktions-App – beim sechsten Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen wurden die drei kreativsten Gründungsideen prämiert. Insgesamt haben über 30 Studierende, Promovierende und Mitarbeitende in diesem Jahr an dem Wettbewerb des Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen teilgenommen. Die Prämierung der drei überzeugendsten Ideen fand bei der Abschlussveranstaltung der Workshopreihe „Existenzgründung“ im InnovationsCentrum Osnabrück (ICO) statt.

Der erste Platz ging an Kristoffer Appel, Johannes Leugering und Betreuer Prof. Dr. Gordon Pipa. Alle drei sind am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück beschäftigt und haben eine Schlafmaske entwickelt, die die Hirnaktivitäten im Schlaf misst. Durch Lichter und Geräusche soll dabei der Lernprozess über Nacht stimuliert und gefördert werden. „Momentan gibt es diese Brille nur im Bereich der Forschung, aber unsere Idee ist, sie auch irgendwann für Privatleute anzubieten“, erläuterten die Sieger. Dabei wollen die Drei nicht gewinnorientiert arbeiten, sondern sich als eine Nonprofit-Organisation aufstellen. Dafür haben die Doktoranden nun ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro überreicht bekommen.


Der zweite Preis und damit 500 Euro ging an die Hochschule Osnabrück. Jan Philipp Eckhardt, Maike Frings, Sabrina Haase und Niklas Rademaker studieren den Master „Management im Landschaftsbau“. Als Dienstleister bieten sie ihren Abnehmern einen Katalog an Landschaftsbau-Leistungen. „Außerdem stehen wir den Kunden als Berater vor Ort zur Seite. Besonders durch unseren Modulbausatz können wir professionelle Gartengestaltung für fast jeden Geldbeutel  anbieten. Hier wollen wir Ansprechpartner sein“, so die Studierenden.


Der dritte Preis, verbunden mit einem Scheck in Höhe von 250 Euro, wurde an ein interdisziplinäres Team aus der Hochschule überreicht. Sebastian Bodmer aus dem Studiengang „International Business und Management“ und Carsten Greif aus dem Studiengang „Media & Interaction Design“ setzen mit einer App auf eine neue Art des mobilen Auktionshandels.

Das InnovationsCentrum Osnabrück (ICO), in dem die Preisverleihung stattfand, beheimatet inzwischen einige Start-ups, die in der Vergangenheit erfolgreich am Ideenwettbewerb teilgenommen haben. „Dies zeigt, dass neben dem Studium und der Lehre aus den Osnabrücker Hochschulen ein erfolgreicher Transfer in die Wirtschaft gelingt. Allein diese Start-ups aus dem Hochschulbereich beschäftigen inzwischen über 20 Personen“, so der Organisator des Wettbewerbs und Gründungsberater Reinhard Hoffmann.

Um die Hürde für Studierende, sich mit dem Thema Selbständigkeit auseinanderzusetzen, zu senken und die Kreativität anzuregen, hat der Gründungsservice 2010 den Ideenwettbewerb ins Leben gerufen. Die Preise werden vom Gründerfonds Osnabrück/Osnabrücker Land e.V. gestiftet. Eine fachkundige Jury, besetzt aus den Präsidien der Hochschulen, Mitgliedern aus dem Gründungsnetzwerk, Persönlichkeiten aus Wirtschaftsorganisationen, dem Gründerhaus, dem Wissens- und Technologie-Transfer sowie dem Gründungsservice, beurteilen die eingereichten Ideenskizzen und wählen so die Gewinner.  

Bildunterschrift: Die Siegerinnen und Sieger des Ideenwettbewerbs können sich über eine finanzielle Förderung für Ihre Geschäftsideen freuen.

 

Fünfter Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen ausgezeichnet

Ausgezeichnet: Gewinner des fünften Ideenwettbewerbs der Osnabrücker Hochschulen 


(Osnabrück, im Dezember 2014) Nach dem Motto „Gewöhnlich ist gewöhnlich – wir suchen einzigARTige und andersARTige Ideen für Geschäftsgründungen“ zeichnete der Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen drei außergewöhnliche und anspruchsvolle Ideen aus. Ziel des Geschäftsideen-Wettbewerbs ist es, Studierende und Doktorandinnen und Doktoranden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ehemalige der Universität und Hochschule zu motivieren, sich mit dem Thema Gründung und Unternehmertum zu beschäftigen und damit Chancen zu erarbeiten, den Wirtschaftsstandort durch innovative Unternehmensgründungen zu beleben.

 

Neue, innovative Impulse und außergewöhnliche Geschäftsideen muss man fördern. Der diesjährige Wettbewerb brachte eine Vielzahl von Geschäftsideen aus unterschiedlichsten Branchen wie Dienstleistung, Handel, Tourismus, Gastronomie und aus den Bereichen der Robotik, Informationstechnologie oder  Life-Style auf hohem Niveau hervor. Aus den eingereichten Businessplänen wählte die unabhängige Jury, besetzt mit Vertretern aus den Hochschulen,  Gründerorganisationen aus Osnabrück und der Wirtschaft, die drei Gewinner.


Folgende kreative Ansätze in Kombination mit Realisierbarkeit überzeugten die Experten-Jury:
 

1. Preis:  Fabian Schlarmann, Fakultät IuI, Fachbereich Mechatronik und sein Bruder Janik Schlarmann, Fakultät IuI, Fachbereich Media & Interaction Design. Thema: „real world virtual reality walkthrough“. Bei dieser komplexen Idee werden im ersten Schritt mit Hilfe von unbemannten Luftfahrzeugen Fotos von Gebäuden, Geländen und anderen größeren Außenanlagen erstellt. Im zweiten Prozesssschritt wird auf Basis der vorhandenen Bilder mittels neu zu entwickelnder Software ein hochauflösendes 3D-Modell generiert. Der abschließende Prozess ist das Einbinden dieses 3D-Modell in eine Spiele-Engine. Der Nutzen liegt in der Simulation von Gebäuden und Anlagen in realen Bildern, was bisher nur per Modell machbar ist. Der 1. Preis ist mit 1.000€ dotiert.

 

2.Preis:  Miriam Lockhorn, Fakultät AuL, Fachbereich Ökotrophologie;  Saskia Niemöller, Fakultät WiSo, Betriebswirtschaftslehre im Gesundheitswesen;  Luna Baumgarten, Masterstudium Führung in Dienstleistungsunternehmen.

Geschäftsidee: „Ein Standkorb für alle – egal ob mit oder ohne Handicap! Egal ob viel Gepäck oder einfach nur zum Genießen und Erholen in der Gruppe.“ Ein neues, modulares Standkorbkonzept für unterschiedliche Zielgruppen mit individuellen Anforderungen. Der 2. Preis ist mit 500€ dotiert.

 

3. Preis:  Martin Scharfe, Fakultät IuI, Masterstudierender Fahrzeugtechnik. Geschäftsidee: Das Produkt trägt den Projektnamen „Smartlounger“ und ist eine luxuriöse Sonnenliege, die via App an den gewünschten Zielort fahren kann und sich dort automatisch nach der Sonne ausrichtet. Dieser Preis ist mit 250€ ausgestattet.

 

Gastgeber war zum ersten Mal das InnovationsCentrum Osnabrück (ICO). Es ist das neue Technologie- und Gründerzentrum der Region Osnabrück. Das ICO befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Campus Westerberg der Hochschule und Universität Osnabrück und bietet Raum für innovative und technologieorientierte Unternehmen und Start-ups!

 

Seit 2010 wird diese Veranstaltung vom Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen organisiert. Neue, innovative Impulse und außergewöhnliche Geschäftsideen muss man auch honorieren - der GRÜND€RFONDS Osnabrück/Osnabrücker Land e.V stiftet seit dieser Zeit die Geldprämien.

 

Der Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen bedankt sich bei dem Gastgeber und dem Stifter. Den Gewinnerinnen und Gewinnern wünschen wir viel Erfolg mit den Ideen.

 

(Bildunterschrift: v.R.v.l: Miriam Lockhorn, Saskia Niemöller, Luna Baumgarten (Gewinnerinnen 2. Preis); Martin Scharfe (Gewinner 3. Preis);  h.R.v.l: Janik Schlarmann, Fabian Schlarmann (Gewinner 1. Preis); Frau Prof. Dr. May-Britt Kallenrode (Vizepräsidentin für Forschungund Nachwuchsförderungder Universität Osnabrück); Reinhard Hoffmann (Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen), Thomas Büdden (Leiter InnovationsCentum ICO), Rolf-Thomas Schneider (Leiter Gründerhaus); Dr. Gerold Holtkamp, Leiter des Wissens- und TechnolgieTRANSFER der Osnabrücker Hochschulen).

Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen prämiert zum vierten Mal kreative Geschäftsideen

4. Wettbewerb für angehende Unternehmensgründerinnen und -gründer

 

(Osnabrück, 6. Januar 2014) Fernab abstrakter Theorien wurden an der Hochschule Osnabrück unter dem Motto „Suche nach einzigARTigen und andersARTigen Ideen“ neue und kreative Geschäftsideen angehender Unternehmensgründer vorgestellt. An dem Wettbewerb des Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen konnten sowohl Studierende und Doktorandinnen und Doktoranden als auch Ehemalige und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Osnabrücker Hochschulen teilnehmen. Eine fachkundige Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Osnabrücker Hochschulen, der Gründerorganisationen aus Stadt und Landkreis sowie der Wirtschaft, wählte nun die drei Gewinner aus.

Erste Preisträger sind Rolf Behrens, Alexei Kolesnikow und Holger Kremer. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück können sich über ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro vom Gründerfonds Osnabrück/Osnabrücker Land e.V.  freuen. Sie lieferten eine optimale Ideenskizze für schnellere und ökonomischere Serviceprozesse. Ihr entwickeltes Videokonferenzsystem unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Anwender bei industriellen Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten und überzeugt durch die ortsunabhängigen Einsatzmöglichkeiten und eine damit einhergehende Fernbeobachtung
-und Steuerung.

Der zweite Preis in Höhe von 500 Euro ging an Martin Scharfe. Der Fahrzeugtechnik-Student der Hochschule Osnabrück hatte einen fahrbaren, äußerst robusten Roboter, entwickelt. Dieser ferngelenkte Systemträger ist mit einer gebrauchsmustergeschützten Federung ausgestattet und hat dadurch eine enorme Laufruhe selbst in schwierigem Gelände. Ausgestattet mit einer Kamera eröffnet er einen neuen Markt für Sicherheitsunternehmen oder ergänzt festinstallierte Überwachungssysteme von Gebäuden.

Den dritten Preis in Höhe von 250 Euro nahm Carsten Greif entgegen. Greif studiert an der Hochschule Osnabrück Media & Interaction Design. Zusammen mit Martin Möller von der Hochschule  Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gestaltete er seine Geschäftsidee getreu dem Motto: Weniger ist Mehr. Sein innovatives Wandboard stellt nur einen „Strich“ an der Wand dar. Die Anmutung ist puristisch – die Form minimalistisch. Dennoch sind sowohl hochwertige Boxen als auch ein Microcontroller mit Bluetooth-Verbindung in das Wandboard integriert.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Entwicklung neuer Geschäftsideen zu fördern. „Viele Menschen spielen mit dem Gedanken, sich selbständig zu machen, wagen den letzten Schritt jedoch oftmals nicht. Bereits zum vierten Mal konnten wir mit diesem Wettbewerb Gründungsabsichten sowie -aktivitäten gezielt unterstützen“, so Reinhard Hoffmann vom Gründerservice der Osnabrücker Hochschulen und Organisator des Wettbewerbs.

Insbesondere an Hochschulen ist ein erhebliches Gründerpotential aufgrund der Nähe zwischen praktischer Anwendung, kreativen Ideen und wissenschaftlicher Expertise vorhanden. „Der Schritt in die Selbständigkeit bedarf eines durchdachten und gut geplanten Rundumblickes. Hinzu kommt die notwendige Prise an Glück, um zur rechten Zeit das richtige Produkt am richtigen Standort anzubieten. Der Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen bietet neben dem Ideenwettbewerb kompetente Beratung und Hilfestellung für all jene, die mit dem Gedanken an eine Selbständigkeit spielen. Hierzu zählen zum Beispiel die Prüfung der Geschäftsideen auf Anwendbarkeit und Finanzierung sowie eine engmaschige Betreuung zu Beginn der Gründungsphase“, erläutert Hoffmann.

Neue und kreative Ideen sind nicht zuletzt ein Mehrwert für die gesamte Region. Schließlich profitiert der regionale Wirtschaftsraum von den Ideen künftiger Unternehmensgründer. Hierzu zählen nicht nur die prämierten Konzepte, sondern alle Ideen, die Aussicht auf nachhaltige Umsetzung und Erfolg haben. Der Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen ist deshalb für jede Idee offen und berät die Hochschulangehörigen zu allen Schritten einer Unternehmensgründung.

Bildunterschrift: Die glücklichen Gewinner und die Veranstalter von links: Reinhard Hoffmann (Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen), Rolf-Thomas Schneider (Gründerfond Osnabrück/Osnabrücker Land e.V.), Holger Kremer, Alexei Kolesnikow, Rolf Behrens (1. Preis), Martin Scharfe (2. Preis) und Carsten Greif (3. Preis).